Michael Jackson 1978: Was für ein gutaussehender junger Mann, was für ein cooler Tänzer (was für coole Video-Effekte) – ich bin überzeugt, wenn wir ihn heute noch so hätten, wäre die Welt schöner.
Heute ist Freitag, und Friday is Sweets Day, also sind wir auf dem Weg zum Sweet Shop; ausnahmsweise mal zu Fuß.
Ein kalbsgroßer Hund kommt mit Riesensätzen auf uns zu und zieht eine ältere Dame und einen kleinen Jungen hinter sich her. „Look, there's a hungry dog coming at us“ sage ich zu meiner Tochter.
„Der gehört bestimmt der Oma da!“ sagt meine Tochter in Hörweite der älteren Dame. „Don't say Oma, it's not very polite. You should say ältere Dame!“ belehre ich mein Kind.
Mein Kind neigt den Kopf zur Seite und schaut mich an. „Der gehört bestimmt der älteren Dame da, die eine Oma ist.“
Die Euphorie, mit der ich der Olympiade in China entgegensehe, ist natürlich nicht ungetrübt.
Eigentlich hatte ich etwas mehr über das Logo der diesjährigen Olympiade herausfinden wollen, doch habe ich mir kritische Olympia-Poster ergoogelt, die ich hier mal würdigen wollte.
So langsam bahnt sich die diesjährige Olympiade ihren Weg in mein Bewusstsein.
Dieses Google Maps Gadget zeigt der Weg der olympischen Fackel: Der bereits zurückgelegte Weg wird rot angezeigt, die Wegpunkte lassen sich anklicken und geben ein paar Infos.
John Whitney (1917-1995) war ein Pionier der Computergrafik, der seine frühen Animationen mit einem selbstgebauten Analogrechner erstellte. Sein show reel von 1961, Catalog, kann ich mir immer wieder ansehen.
Beim Vorlesen heute morgen stießen Sel und ich auf die Redewendung A daring life of impulsive passion. (Wir arbeiten uns seit über einem Jahr durch A Series of Unfortunate Eventsvon Lemony Snicket und haben mittlerweile Band 10 erreicht, The Slippery Slope.)