Februar 2009

Einträge bei … geradesoeben! im »Februar 2009«

Das Geheimnis auf dem Ponyhof

In dem Ponyhof in der Regenstraße 85 wohnt die Familie Fisch.

Susanne, die Frau, Christian, der Mann, Lucy, die Tochter, Paul, der Sohn und die Katze Agathe Tibbels . Lucy war 9 und Paul war 4, Papa war 41, Mami war 38.

Am Montagmorgen musste Lucy wieder in die Schule . Sie und ihre Freundin Melena gehen zusammen zur Schule und wider zurück . Melena wohnt in der Amselstraße 85 ihr Nachname ist Kronbach sie ist 9 Jahre alt. Genau so alt wie Lucy.

Als Lucy und Melena wieder von der Schule kamen, sahen sie dass Lucys Mutter ins Telefon weinte. „Warum weint sie?“, fragt Melena. „Ich weiß nicht warum sie weint.“ sagt Lucy.

pony.gif

„Mami, warum weinst du ?“ fragt Lucy.
„Bei uns wurde eingebrochen!“
„Was wurde gestohlen?“
„Mein Glücksstein von meinen Eltern.“
„ Etwa dein Stein der deinen Eltern sagt wie es dir geht!“
„Genau der!“
„ Ich weis Wer es war Erik hat ihn !“
„Wie bitte er doch nicht! Der hatte doch auch letztes Mal meine goldene Uhr!“
„Guck doch selbst !“. Da ging er grade raus.

Lucys Mutter ging gradewegs zu ihm hin. Er sagte: „Tu mir nicht weh!“
„Hast du mein Stein? Wenn du ihn hast dann gib in her !“
„OK OK  ich hab ihn !“.

Erik ist ein Helfer des Hofes und er hat ihn gestohlen weil er soviel wert ist. Die Mutter bekommt in wieder und alle freuen sich außer Erik.

Das Ende

Dan Reisinger: El-Al-Poster

dan-reisinger-elal-16.gif

Dan Reisinger hat zwischen 1968 und 1972 eine Serie von Postern für die El Al entworfen.

weiter lesen

Look Around You!

Look Around You weckt Erinnerungen an den Schulfunk und meinen Bio-Lehrer, der gern Filme zeigte und sich währenddessen ins Lehrerzimmer zum Rauche verdrückte:


Look Around You bei youtube.

I Can Read Movies

i-can-read-movies-3.gif

i-can-read-movies-11.gif

i-can-read-movies-15.gif

Die Buchserie I Can Read Movies von Spacesick – warum habe ich solche Ideen nicht? Bei diesen dreien habe ich am breitesten grinsen müssen.

Nils Randers

Nils Randers

Krachen und Heulen und berstende Nacht,
Dunkel und Flammen in rasender Jagd –
ein Schrei durch die Brandung!

Und brennt der Himmel, so sieht man's gut:
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
gleich holt sich's der Abgrund.

Nis Randers lugt – und ohne Hast
spricht er: „Da hängt noch ein Mann im Mast;
wir müssen ihn holen!“

Da faßt ihn die Mutter: „Du steigst mir nicht ein;
dich will ich behalten, du bliebst mir allein,
ich wills, deine Mutter!

Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;
drei Jahre verschollen ist Uwe schon,
mein Uwe, mein Uwe!“

Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach.
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:
„Und seine Mutter?“

Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
hohes, hartes Friesengewächs;
schon sausen die Ruder.

Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!
Nun muß es zerschmettern! Nein, es bliebt ganz!
Wie lange! Wie lange!

Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer
die menschenfressenden Rosse daher;
sie schnauben und schäumen.

Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!
Eins auf den Nacken des andern springt
mit stampfenden Hufen!

Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!
Was da? Ein Boot, das landwärts hält!
Sie sind es! Sie kommen!

Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt.
Still – ruft da nicht einer? Er schreit's durch die Hand:
„Sagt Mutter, 's ist Uwe!“

weiter lesen

nach oben

nach oben